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Kämpferischer Arbeitnehmer*innen‐Empfang zum 1. Mai

Pressemitteilung Kämpferischer Arbeitnehmer*innen‐Empfang zum 1. Mai

Kämpferischer Arbeitnehmer*innen‐Empfang zum 1. Mai Gut 70 Gäste konnte der Kreisvorsitzende der Linken Ernst Josef Püschel am vergangenen Smstag im Medio in Bergheim begrüßen. Zum zweiten mal hatte DIE LINKE Gewerkschafter*innen, Betriebs‐ und Personalräte sowie Arbeitnehmer*innen und interessierte Bürger*innen im Kreis zu einem Empfang geladen. Der DGB‐Kreisvorsitzende Siegfried Dörr machte in seinem Grußwort deutlich, wie wichtig das diesjährige Motto des DGB zum 1. Mai ist: “Vielfalt, Gerechtigkeit, Solidarität.” Er verwies darauf, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderginge. Viele empfänden die soziale Entwicklung ungerecht und wendeten sich rechtspopulistischen und nationalistischen Strömungen und Parteien zu. Hieran knüpfte der Bundestagsabgeordnete der LINKEN Klaus Ernst, früherer 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Schweinfurt an. Als Mitbegründer der Linken schlug er einen historischen Bogen vom gewerkschaftlichen Protest gegen die Agenda‐Politik von Schröder und Fischer und der Gründung der “Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG)” hin zu den heutigen Aufgaben. Die Politik von Schröder war auf die Schaffung eines Niedriglohnsektors und in der Folge auf eine gezielte Schwächung gewerkschaftlicher Mächtigkeit gerichtet. Linke Politik bedeute daher, Gewerkschaften zu unterstützen: Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, Einschränkung von Leih‐und Werkverträgen oder Erhöhung der Renten. Zweite Hauptrednerin war Antonia Kühn, stellvertretende Regionalleiterin der IG BAU (Bauen, Agrar, Umwelt). Sie brachte aktuelle Beispiele gewerkschaftlicher Kämpfe wie die der Putzfrauen auf dem Düsseldorfer Flughafen um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Baubranche. Sie betonte: „Gewerkschaften sind keine Versicherungen, für die man zahlt und dann eine Leistung erhält. Wir sind Mitgliederorganisationen. Starke Gewerkschaften gibt es nur mit solidarischen Mitgliedern, die gemeinsam für Vielfalt und Gerechtigkeit kämpfen. Für alle, die es noch nicht sind, ist es jetzt an der Zeit Mitglied zu werden!“ Entsprechend kämpferisch klang der Arbeitnehmer*innen‐Empfang bei Kölsch oder einer Tasse Kaffee aus. Eine erfolgreiche Vranstaltung für DIE LINKE. Im nächsten Jahr soll die Tradition fortgesetzt werden.


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