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Pressemitteilung: DIE LINKE. Rhein-Erft "Fridays for Future"

DIE LINKE. und Linksjugend solid Rhein-Erft unterstützt den Aufruf "Fridays for future" zur Teilnahme am internationalen Streiktag am 15. März

DIE LINKE unterstützt den Aufruf der Schüler*innenbewegung "Fridays for Future", und fordert alle Anhänger und Mitglieder auf, sich an den Protesten zu beteiligen. Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss die Schülerinnen und Schüler unterstützen und darf diese nicht mit einer Schulschwänzer-Debatte zur Ordnung rufen. Das politische Engagement dieser Jugendlichen ist beeindruckend und die vielfältigen Aktionen unbedingt begrüßenswert.

Ernst Josef Püschel, Sprecher der Linken Rhein-Erft erklärt: “ Manche Politker*innen versuchen ihnen das Recht auf ihre Umwelt-Aktionen abzusprechen. Jüngstes Beispiel: FDP-Mann Lindner, der meint die Jugendlichen sollten den Klimaschutz "den Profis" überlassen. Wir sind anderer Meinung. Gerade die angeblichen Profis der Erwachsenenwelt haben die Klimapolitik stets den Profitinteressen untergeordnet. Es wird Zeit, dass damit Schluss gemacht wird. Dafür schwänzen die Schüler*innen nicht, sondern streiken - natürlich in der Schulzeit. “

Püschel sagt: “ Wir fordern Schulministerin Yvonne Gebauer und die Schulleitungen auf, nicht mit Sanktionen auf das vorbildliche Engagement zu regieren und die Schülerinnen und Schüler nicht daran zu hindern, sich an dem internationalen Protesttag zu beteiligen.

“ Dazu Adrian Krieger Sprecher der Linksjugend Rhein-Erft: "Die Linksjugend unterstützt die Aktionen von Fridays for Future und lehnt die versuchte Diskreditierung der Schüler*innen entschieden ab. Kaum eine Gruppe kann mit so viel Glaubwürdigkeit zukunftsfähige Politik fordern wie die Jugend. Wir solidarisieren uns mit den Schüler*innen die nicht nur das politische Engagement zeigen, das die Politik seit langem fordert, sondern auch den heutigen „Profis“ die Klima- und Umweltschutzpolitik von morgen zeigt. Es wird Zeit die Interessen der Menschen, die diese Zukunft erleben werden vor das Profitinteresse der Industrie zu stellen.

“ Wirksames Handeln einzufordern, sei das gute Recht junger Menschen“, ergänzt: Şirin Seitz Sprecherin der Linksjugend Rhein-Erft. “ Die Proteste seien ein ermutigendes Beispiel für eine Generation, die nach guter demokratischer Tradition ihre Zukunft selber in die Hand nimmt und somit auch der vorherrschenden Politikverdrossenheit entgegensteht. Die Generationen der Eltern und Großeltern haben es bisher nicht geschafft, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen und respektvolles Verhalten gegenüber allen Lebewesen durchzusetzen. Ein Grund mehr für Solidarität mit der Jugend, “ so Seitz.


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