Gute Löhne für gute öffentliche Dienstleistungen !


 

Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften fordern 100 Euro mehr Lohn für jede und jeden Beschäftigten sowie 3,5 Prozent zusätzlich. So würden vor allem die unteren Lohngruppen besser gestellt werden.

Doch Arbeitgeber aus Bund und Kommunen haben bereits ihre Ablehnung klar gemacht. Zur selben Zeit gönnt sich die Mehrheit im Deutschen Bundestag – gegen die Stimmen der LINKEN – eine Diätenerhöhung um 830 Euro auf 9082 Euro im Monat!

DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Beschäftigten. Stellenabbau und Privatisierung im Öffentlichen Dienst haben in den vergangenen Jahren den Service verschlechtert und oft verteuert. Das muss ein Ende haben. DIE LINKE wird weiter Druck für gute Löhne, gute Arbeit und gute öffentliche Dienstleistungen machen!

Kürzungen, Stellenabbau und Lohnverluste:

Was die Schuldenbremse für den Öffentlichen Dienst bedeutet

Letztlich ist die Frage guter Löhne und öffentlicher Dienstleistungen eine Frage der gerechten Verteilung. Doch während sich die Regierung weiter weigert, Vermögen stärker zu besteuern, werden bald die ersten Auswirkungen der sogenannten »Schuldenbremse« spürbar werden. Unter dem Vorwand zu »sparen« kommt ein riesiges Kürzungsprogramm auf den Öffentlichen Dienst zu. Es drohen weiterer Stellenabbau, Niedriglöhne und Kürzungen bei öffentlichen Einrichtung.